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Ein Gedanke zur Weihnacht

Hauptkategorie: Nachdenkliches
23 Dez 2010
Geschrieben von Thomas Bernhard Zugriffe: 1807
Ein Gedanke zur Weihnacht  
 
Ich werde Ihnen eine Geschichte erzählen, die Geschichte eines Vaters und seines behinderten Sohnes Shaya.  
Diese Geschichte wurde ursprünglich in einer New Yorker Zeitung veröffentlicht. Die Geschichte ist so berührend, dass sie sich rasant im Internet verbreitete und es kam die Frage auf, ob sie wirklich auf Tatsachen beruht.  
 
Nun, das faszinierende an der Geschichte ist: Sie ist wahr. Wegen all dem Hype über die Geschichte hat die Website "truthorfiction.com" sich die Mühe gemacht, zu recherchieren, wie es um die Fakten steht. Und ja, sie ist wahr. Dies wird auch durch den hoch angesehnen Rabbi und Autor Paysach Krohn aus Brooklyn bestätigt, der die Beteiligten persönlich kennt und versichert, dass sie sich so zu getragen hat, wie wir sie Ihnen heute erzählen werde.  
Wie schon erwähnt, handelt die Geschichte von Shaya, einem lernbehinderten Jungen aus Brooklyn.  
 
Es war Wochenende. Shaya und sein Vater gingen spazieren. Während sie so schlenderten, blieben sie stehen und sahen den Nachbarsjungen beim Baseball spielen zu.  
An diesem einen Sonntag Nachmittag, als sie sich dem Spielfeld näherten, sah Shaya zu seinem Vater auf und fragte: "Dad, meinst Du, die würden mich mal mitspielen lassen?"  
 
Shayas Vater hatte ein Problem. Sein Sohn ist lernbehindert, sehr unkoordiniert und hat noch niemals vorher Baseball gespielt. Aber er wusste auch, dass die Jungs aus der Nachbarschaft Shaya immer freundlich behandelt haben. Und er wusste, wenn er sich nicht für seinen Sohn einsetzen würde, wer dann?  
 
Also ging er zu einem der Jungs und fragte: "Was haltet ihr davon, Shaya mitspielen zu lassen?"  
 
Der Junge wusste nicht, was er sagen sollte. Er suchte die Blicke seiner Kameraden, um Hilfe zu erhalten. Da es aber niemand mitbekommen hatte, musste er es selbst in die Hand nehmen. Er antwortete: "Nun, wir sind im 8. Inning und liegen sechs Runs hinten. Ich glaube nicht, dass wir dieses Spiel gewinnen können, macht also keinen Unterschied. Er soll sich einen Handschuh nehmen. Er kann hinter der zweiten Base im Aussenfeld spielen."  
 
Shayas Gesicht begann vor Freude zu strahlen und er rannte los.  Am Ende des 8. Innings holte Shayas Team auf, aber sie lagen immer noch 3 Runs hinten.  
Im 9. und letzten Inning holten sie weiter auf. Sie hatten drei Spieler draussen, zwei waren raus und Shaya war mit dem Schlagen dran.  
 
Shayas Vater fragte sich, ob sie ihn wirklich schlagen lassen würden. Aber ohne inne zu halten rief einer der Jungs: "Shaya, Du bist dran" und gab ihm den Schläger. Aber, so wie Shaya am Schlagpunkt stand, war klar, er wusste nichtmal, wie man den Schläger hält, geschweige denn, wie man schlägt.  
Der Werfer kam ein paar Meter heran und lupfte den Ball sehr zart, so das Shaya wenigstens den Ball berühren könnte.  
 
Shaya schwang und lag arg daneben. Vor dem zweiten Wurf rief einer seiner Teammitglieder: "Moment, lasst mich ihm helfen, ich werde ihm zeigen, wie man schlägt.".  
Der Junge ging rüber, stellt sich hinter Shaya, legte seine Arme um ihn, so dass die beiden Jungs den Schläger nun gemeinsam hielten.  
 
Der Werfer kam noch etwas heran und warf den Ball, so soft, wie es nur ging. Die beiden Jungs schafften es gemeinsam, den Ball zu treffen. Der Ball flog sofort auf den Boden und hüpfte in Richtung des Werfers. Shayas Teammitglieder schriehen: "Lauf Shaya, lauf" und er rannte los zur ersten Base.  
 
Der Werfer hätte den Ball leicht fangen, zur ersten Base werfen können, bevor Shaya dort ankommt und damit das Spiel beenden können. Stattdessen nahm er den Ball und mit offensichtlichen Absichten warf er ihn in einem hohen Bogen weit über die erste Base hinaus, weit ins Aussenfeld.  
 
Shaya war sicher an der ersten. Der Baseman der ersten drehte sich zu Shaya und sagte: "Lauf Shaya, lauf zur Zweiten."  
 
Der Spieler im Aussenfeld hatte inzwischen den Ball und hätte mit einem Wurf den Ball ebenfalls zur zweiten Base befördern können, bevor Shaya dort ankam. Aber er verstand die Intention des Werfers und schleuderte den Ball weit über die dritte Base hinaus. So weit, dass dort kein Spieler stand, der den Ball hätte fangen können.  
 
Als Shaya die zweite Base berührte, drehte sich der Baseman der zweiten Base zu ihm und rief: "Renn Shaya, renn zur Dritten!".  
 
Zu diesem Zeitpunkt hatten die drei Spieler die noch draussen waren, ihren Weg gemacht  und es stand unentschieden. Shaya war der letzte Läufer und seine Kameraden schriehen vor Aufregung.  
 
Als sein Fuss die Homebase berührte sammelten sich beide Teams um ihn, hoben ihn auf ihre Schultern und feierten ihn als Held des Spiels. Er hatte gerade einen Homerun hingelegt und das Spiel entschieden. Die Jungs gaben Shaya den Thrill seines Lebens. Und natürlich gaben sie etwas viel Wertvolleres, sie zeigten ihm, dass sie ihn akzeptierten.  
Entweder hat es jemand den Jungs gezeigt oder sie haben es selbst entdeckt, das grösste Geheimnis des Glücks. Und das ist ...  
Wir erleben die Momente grösster und tiefster Freude in den Augenblicken, wenn wir sie in Anderen erzeugen.  
 
Es ist eine Grundwahrheit des Lebens: Was immer wir geben, erhalten wir vielfach zurück.  
Was mich wieder zum Anfang der Geschichte bringt....  
 
Wenn Sie in dieser hektischen Zeit einige Momente des Glücks empfinden wollen, müssen sie nichts weiter machen, als kurz inne zu halten und Freude um sich zu verbreiten.  
Vielleicht ist es Zeit, einen alten Freund anzurufen.  
 
Oder jemandem zu vergeben, was vergeben werden sollte, eingeschlafene Familienbande wieder mit Leben zu erfüllen.  
 
Vielleicht sollten sie den Brief schreiben, der geschrieben sein sollte.  
Lächeln Sie die nächste Person einfach an, die aussieht, als ob sie es braucht.  
 
Oder relaxen sie einfach einen Moment mit einer älteren Person, die sich so sehr nach einem Augenblick ungeteilter Aufmerksamkeit sehnt.  
 
Es ist wichtig zu verstehen, dass wir uns in unserem Leben definieren, durch das, was um uns und in uns ist.  
 
Man hat gern Menschen um sich, die Menschlichkeit zulassen und zeigen, die sich dann und wann etwas Zeit nehmen, die ein Lächeln teilen, die Wärme fühlen und geben können.  
Zu dieser Zeit des Jahres scheint es, der richtige Augenblick zu sein, sich daran zu erinnern, dass Sie sich selbst am meisten beschenken können, wenn sie einem Anderen, das geben, was er/sie emotional am meisten braucht.  
 
Sie werden überrascht sein, welche positiven Auswirkungen ein wenig selbstlose Aufmerksamkeit dann auch für Sie selbst und ihr Leben haben wird.  
 
Wenn Sie die Geschichte von Shaya mit anderen teilen wollen, tun Sie es.  
Tun Sie es gleich...  
 
Eine fröhliche und gesegnete Weihnacht.....
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